Freitag, 22. Mai 2009

Wo bleiben die "sozialen Manieren"?

Caritas fordert Rückbesinnung auf «soziale Manieren»
"Der Caritasverband der Diözese Trier hat vor den Kommunalwahlen am 7. Juni an Politiker appelliert, Menschen am Rande der Gesellschaft nicht zu diskriminieren. Alle, die vor Ort Verantwortung trügen, müssten die besonderen Lebenslagen von Menschen am Rande erkennen, notwendige Hilfsangebote sichern und den Menschen «mit Würde und Respekt begegnen», sagte Diözesan-Caritasdirektorien Birgit Kugel am Freitag in Trier."

Bleibt zu hoffen, dass Politiker, die ein Abonnement auf Verbalentgleisungen inpunkto einkommensschwacher Menschen haben, sich die Worte zu Herzen nehmen und allgemein endlich anfangen die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen. Wenn ich mich ärgern will, lese ich http://www.abgeordnetenwatch.de/
Unfassbar, herablassend und respektlos wie Abgeordnete die Fragen der Bürgern beantworten und ihre Wähler verprellen. Es ist unverständlich, wieso sie nicht von ihren Parteikollegen zurecht gewiesen werden oder die Parteivorsitzenden sich nicht dazu äußern. Petitionen werden von vorneherein abgewiegelt, die Zeichner unmöglich gemacht und sind der Rede und Diskussion bei vielen Politikern nicht wert. Was interessiert mich das Volk?

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